Aktuelles
Bericht unseres Mannschaftskollegen Andreas Bachmann
Jugendarbeit auf hohem Niveau
Über 200 Nachwuchshandballer werden beim TuS Schutterwald betreut / In den höchsten
Ligen
Als einziger Handball-Verein in Südbaden ist der TuS Schutterwald mit allen männlichen Jugendmannschaften
in den höchsten Spielklassen vertreten. Grundlage ist ein hohes Engagement von Spielern, Trainern, Betreuern und nicht zuletzt den Eltern.
19.08.2010 -
Schutterwald. Acht männliche und fünf weibliche Jugendmannschaften, dazu Minis und Bambinis, über 200 Jugendliche, knapp 30 Trainer, rund 40 Übungsstunden in der Woche – das sind die nackten
Zahlen der Jugendarbeit des TuS Schutterwald
Der TuS Schutterwald hat sich längst den Ruf eines klassischen Ausbildungsvereins erworben. Dabei wird Wert darauf gelegt, »dass wir nicht nur Leistungssport machen«, so Karl-Heinz Herzog, der
sich gemeinsam mit Raimund Bindner die Jugendleitung im männlichen Bereich teilt. Bis zu 70 Kilometer (eine Fahrt) fahren Jugendliche derzeit, um beim TuS Handballspielen zu können. »Ich zolle
jedem Respekt, der das auf sich nimmt«, staunt Bindner immer wieder über die Leistungsbereitschaft.
Der TuS ist als einziger Verein in Südbaden mit all seinen männlichen Jugendmannschaften in den höchsten Spielklassen vertreten. So spielt neben der A-Jugend auch die B-Jugend in der
neuformierten Oberliga Baden-Württemberg. Sportlich nicht und schon gar nicht finanziell ist das eine Selbstverständlichkeit. »Es ist ein hoher finanzieller Aufwand. Wir haben heiß diskutiert, ob
wir uns die Oberliga in beiden Altersklassen leisten wollen«, gibt Raimund Bindner zu.
Alleine die A-Jugend kam vergangene Saison auf 2200 Fahr-Kilometer, dazu fallen hohe Schiedsrichterkosten an. Ausgaben, die durch Zuschauereinnahmen nicht gedeckt werden. Doch Karl-Heinz Herzog
sagt auch: »Wenn man ein schlüssiges Jugendkonzept haben will, muss man das durchziehen.
Die Spieler kommen ja auch zu uns, weil sie in diesen höchsten Klassen spielen
wollen.«
Zum Jugendkonzept des TuS gehört neuerdings auch ein (freiwilliges) Koordinationstraining für die C- bis A-Jugend beim Rehapoint in Offenburg, dazu die Betreuung
durch einen Mannschaftsarzt. Dass mittlerweile einige Vereine in der Region das Konzept des TuS Schutterwald übernommen haben, registriert man interessiert, setzt aber auf die große Erfahrung.
»Unsere Jugendarbeit ist über Jahre gewachsen. So was bekommt man nicht aus dem Boden gestampft«, sagt Herzog, und Bindner ergänzt: »Wir sind auf einem Niveau angelangt, wo nichts mehr geht. Mehr
können wir weder finanziell noch zeitlich leisten.«
Andreas Bachmann ist einer, der seit der C-Jugend in Schutterwald aktiv ist. »Die Jugendarbeit beim TuS ist mit keinem anderen Verein zu vergleichen«, findet der
18-Jährige aus Rust, der zuvor beim TuS Ringsheim und danach bei der SG Waldkirch/Denzlingen spielte.
Viele Faktoren, so der talentierte Mittelmann, würden Schutterwald für jedes Talent attraktiv machen. Da seien die höchsten Ligen, qualifizierte Trainer und ein gut
organisiertes Umfeld. Zu letzterem gehört ein wichtiger Service für die auswärtigen Spieler. »Wir holen sie am Bahnhof in Offenburg ab und bringen sie wieder zurück«, erklärt Bindner, und
Bachmann gibt zu: »Mir hat das meine Zeit in der Jugend sehr erleichtert.«
Neuerdings sind auch die jüngeren Brüder Marius (B-Jugend) und Rene (C-Jugend) beim TuS. Marius spielte zuletzt bei der SG Waldkirch/Denzlingen. »Mein Bruder wollte
eine Veränderung, er hat den TuS gekannt, wusste was ihn erwartet. Als er ging, sind andere mitgegangen«, erklärt Andreas Bachmann. So kamen mit Lukas Zank (aus Waldkirch), dessen Vater
Hans-Jürgen schon in Schutterwald spielte, Domenico Ebner (aus March) und Michael Scheer (TV Oberkirch) weitere Auswahlspieler nach Schutterwald. Offensiv geworben, so versichern sie beim TuS,
habe man um diese Spieler nicht.
Unproblematisch sind fremde Spieler, die in eine gestandene Jugendmannschaft kommen, indes nicht. Doch Raimund Bindner hat auch die Erfahrung gemacht, »dass die
Spieler das auf die Reihe bekommen«. Schließlich steigen mit den Ligen auch die Anforderungen. 60, 50 oder 40 Minuten spielt heute keiner mehr durch, »und die guten Spieler bringen auch die
schwächeren weiter«, so Herzog. Grundsätzlich setzen sie beim TuS da aber auch auf das »Feingefühl unserer Trainer« (Bindner), Konfliktsituation frühzeitig zu erkennen.
Damit alles reibungslos geht, gibt es Elternabende. »Die Eltern wissen, dass wir auch etwas von ihnen erwarten«, betont Herzog. Ob Dienst an der Theke oder in der
Küche, einen Kuchen backen, Fahrdienst bei Spielen leisten – »wir wollen, dass die Eltern aktiv bei der Sache sind«, so Bindner.
Dass nicht jeder Jugendliche auch als Aktiver dem TuS erhalten bleibt, stellt bei eingefleischten Fans schon mal den Sinn der Jugendarbeit in Frage. Doch Bindner
relativiert: »Manche Abgänge schmerzen mich persönlich. Aber letztlich haben wir eine gute Quote.«
Andreas Bachmann gehört zu jenen, die geblieben sind. »Der TuS bietet ein gutes Niveau sowohl im Jugend- wie im Seniorenbereich, die Stimmung ist super. Für mich gab
es nie einen triftigen Grund zu wechseln.« Der Ruster ist sogar einer, der dem Verein etwas zurückgibt. Der 18-Jährige, der zum Stamm der ersten Mannschaft in der Südbadenliga zählt, engagiert
sich bereits im Öffentlichkeits- und Marketingbereich und beweist, dass sich die Jugendarbeit des TuS auch anderweitig auszahlt.
Viele Faktoren, so der talentierte Mittelmann, würden Schutterwald für jedes Talent attraktiv machen. Da seien die höchsten Ligen, qualifizierte Trainer und ein gut
organisiertes Umfeld. Zu letzterem gehört ein wichtiger Service für die auswärtigen Spieler. »Wir holen sie am Bahnhof in Offenburg ab und bringen sie wieder zurück«, erklärt Bindner, und
Bachmann gibt zu: »Mir hat das meine Zeit in der Jugend sehr erleichtert.«
Neuerdings sind auch die jüngeren Brüder Marius (B-Jugend) und Rene (C-Jugend) beim TuS. Marius spielte zuletzt bei der SG Waldkirch/Denzlingen. »Mein Bruder wollte
eine Veränderung, er hat den TuS gekannt, wusste was ihn erwartet. Als er ging, sind andere mitgegangen«, erklärt Andreas Bachmann. So kamen mit Lukas Zank (aus Waldkirch), dessen Vater
Hans-Jürgen schon in Schutterwald spielte, Domenico Ebner (aus March) und Michael Scheer (TV Oberkirch) weitere Auswahlspieler nach Schutterwald. Offensiv geworben, so versichern sie beim TuS,
habe man um diese Spieler nicht.
Unproblematisch sind fremde Spieler, die in eine gestandene Jugendmannschaft kommen, indes nicht. Doch Raimund Bindner hat auch die Erfahrung gemacht, »dass die
Spieler das auf die Reihe bekommen«. Schließlich steigen mit den Ligen auch die Anforderungen. 60, 50 oder 40 Minuten spielt heute keiner mehr durch, »und die guten Spieler bringen auch die
schwächeren weiter«, so Herzog. Grundsätzlich setzen sie beim TuS da aber auch auf das »Feingefühl unserer Trainer« (Bindner), Konfliktsituation frühzeitig zu erkennen.
Damit alles reibungslos geht, gibt es Elternabende. »Die Eltern wissen, dass wir auch etwas von ihnen erwarten«, betont Herzog. Ob Dienst an der Theke oder in der
Küche, einen Kuchen backen, Fahrdienst bei Spielen leisten – »wir wollen, dass die Eltern aktiv bei der Sache sind«, so Bindner.
Dass nicht jeder Jugendliche auch als Aktiver dem TuS erhalten bleibt, stellt bei eingefleischten Fans schon mal den Sinn der Jugendarbeit in Frage. Doch Bindner
relativiert: »Manche Abgänge schmerzen mich persönlich. Aber letztlich haben wir eine gute Quote.«
Andreas Bachmann gehört zu jenen, die geblieben sind. »Der TuS bietet ein gutes Niveau sowohl im Jugend- wie im Seniorenbereich, die Stimmung ist super. Für mich gab
es nie einen triftigen Grund zu wechseln.« Der Ruster ist sogar einer, der dem Verein etwas zurückgibt. Der 18-Jährige, der zum Stamm der ersten Mannschaft in der Südbadenliga zählt, engagiert
sich bereits im Öffentlichkeits- und Marketingbereich und beweist, dass sich die Jugendarbeit des TuS auch anderweitig auszahlt.
Viele Faktoren, so der talentierte Mittelmann, würden Schutterwald für jedes Talent attraktiv machen. Da seien die höchsten Ligen, qualifizierte Trainer und ein gut
organisiertes Umfeld. Zu letzterem gehört ein wichtiger Service für die auswärtigen Spieler. »Wir holen sie am Bahnhof in Offenburg ab und bringen sie wieder zurück«, erklärt Bindner, und
Bachmann gibt zu: »Mir hat das meine Zeit in der Jugend sehr erleichtert.«
Neuerdings sind auch die jüngeren Brüder Marius (B-Jugend) und Rene (C-Jugend) beim TuS. Marius spielte zuletzt bei der SG Waldkirch/Denzlingen. »Mein Bruder wollte
eine Veränderung, er hat den TuS gekannt, wusste was ihn erwartet. Als er ging, sind andere mitgegangen«, erklärt Andreas Bachmann. So kamen mit Lukas Zank (aus Waldkirch), dessen Vater
Hans-Jürgen schon in Schutterwald spielte, Domenico Ebner (aus March) und Michael Scheer (TV Oberkirch) weitere Auswahlspieler nach Schutterwald. Offensiv geworben, so versichern sie beim TuS,
habe man um diese Spieler nicht.
Unproblematisch sind fremde Spieler, die in eine gestandene Jugendmannschaft kommen, indes nicht. Doch Raimund Bindner hat auch die Erfahrung gemacht, »dass die
Spieler das auf die Reihe bekommen«. Schließlich steigen mit den Ligen auch die Anforderungen. 60, 50 oder 40 Minuten spielt heute keiner mehr durch, »und die guten Spieler bringen auch die
schwächeren weiter«, so Herzog. Grundsätzlich setzen sie beim TuS da aber auch auf das »Feingefühl unserer Trainer« (Bindner), Konfliktsituation frühzeitig zu erkennen.
Damit alles reibungslos geht, gibt es Elternabende. »Die Eltern wissen, dass wir auch etwas von ihnen erwarten«, betont Herzog. Ob Dienst an der Theke oder in der
Küche, einen Kuchen backen, Fahrdienst bei Spielen leisten – »wir wollen, dass die Eltern aktiv bei der Sache sind«, so Bindner.
Dass nicht jeder Jugendliche auch als Aktiver dem TuS erhalten bleibt, stellt bei eingefleischten Fans schon mal den Sinn der Jugendarbeit in Frage. Doch Bindner
relativiert: »Manche Abgänge schmerzen mich persönlich. Aber letztlich haben wir eine gute Quote.«
Andreas Bachmann gehört zu jenen, die geblieben sind. »Der TuS bietet ein gutes Niveau sowohl im Jugend- wie im Seniorenbereich, die Stimmung ist super. Für mich gab
es nie einen triftigen Grund zu wechseln.« Der Ruster ist sogar einer, der dem Verein etwas zurückgibt. Der 18-Jährige, der zum Stamm der ersten Mannschaft in der Südbadenliga zählt, engagiert
sich bereits im Öffentlichkeits- und Marketingbereich und beweist, dass sich die Jugendarbeit des TuS auch anderweitig auszahlt.
Quelle: Mittelbadische Presse 19.08.2010
Diginights feiern ihren Sand-Titel
Die JST Diginights stehen am Ende der BW-Beach-Open-Serie auf Platz eins der Rangliste und sind somit Süddeutscher Meister im Beachhandball.
Die Diginights, Urgestein dieser mittlerweile durchaus etablierten Sportart, die sich aus aktiven und ehemaligen Spielern des Württembergligisten TSV Bartenbach rekrutieren, feierten dieses Jahr ihre bislang erfolgreichste Saison seit der Gründung 2001.
Bei vier Turnieren, die man in diesem Sommer bestritt, belegte man gleich drei Mal den ersten Platz. Besonders stolz ist das Team dabei auf die Siege beim heimischen, sehr gut besetzten Bartenbacher Turnier und bei der inoffiziellen bayerischen Meisterschaft in Ismaning. Dass es in Altenheim wie in der vergangenen Saison nicht ganz nach oben aufs Treppchen reichte, sondern "nur" zu Platz zwei, war zu verschmerzen. Denn laut Regelwerk werden die jeweils besten drei Platzierungen in die Rangliste aufgenommen, was den ungefährdeten Meistertitel bedeutete. Somit hat die JST Diginights nach der Vize-Meisterschaft im vergangenen Jahr ihr Versprechen wahr gemacht, 2010 den Thron zu erklimmen.
Ein Wermutstropfen ist lediglich, dass sich die Mannschaft, wie in den Jahren zuvor, zwar erneut für die Deutschen Meisterschaften in Cuxhaven qualifiziert hat, dort aber aufgrund der Urlaubszeit und anderer Terminschwierigkeiten nicht teilnehmen kann. Da die deutschen Meisterschaften am Nordseestrand in dieser Form zum letzten Mal stattfinden werden, hätte dies das i-Tüpfelchen auf eine Traumsaison der Diginights werden können.
Nun gilt es für die meisten im Team, den Sand hinter sich zu lassen und sich wieder voll auf die Vorbereitungen der kommenden Hallenrunde zu konzentrieren, bevor man im kommenden Jahr wieder Schuhe und Socken auszieht und den Süddeutschen Meistertitel verteidigen will.
Quelle: Südwest Presse 27.07.2010
AirTime gewinnt das erste Beachsoccer Turnier in Meißenheim
Nachdem die AirTime Truppe die Vorrunde mit zwei Siegen(2:1/3:0) und einer Niederlage(2:4) überstand, wartete im Halbfinale das Team Zeitlupe aus Ottenheim auf uns.
Obwohl das Spiel eher langsam anlief, konnten wir uns dennoch einen kleinen 2:0 Vorsprung rausarbeiten, der aber postwendend von der Zeitlupe wieder egalisiert wurde. Nachdem in der restlichen Spielzeit keine Tore mehr vielen, musste das 7m Schießen über den Finalteilnehmer entscheiden. Als Christoph den ersten 7ner schon neben das Tor setzte sah man eigentlich wie der sichere Verlierer aus, doch dann kam die Zeit von Patrick Bertsch im Tor. Mit zwei gehaltenen 7m sicherte er uns den Finaleinzug gegen das Team Notarzt aus Wittenweier.
In der Vorrunde hatte man mit 4:2 gegen das Team Notarzt noch das nachsehen, doch nach einer kurzen Besprechung hatten wir uns fürs Finale eine Taktik zurecht gelegt die sich später sensationell auszahlen würde.
Man kann es nicht anders beschreiben, aber AirTime steigerte sich im Finale in einen wahren Spielrausch. Man merkte es der Truppe an dass sie von Spiel zu Spiel immer sicherer mit dem Spielgerät und den Bedingungen zurecht kam. Schnell führte man mit 4:0 und selbst altgediente Fußballer kamen bei dieser Spielkultur die die AirTime Truppe an den Tag legte ins Staunen. Das Spiel endetet mit einem mehr als verdienten 6:2 und somit blieb der Pott in Meißenheim.
Ein dank hier auch noch an unsere Neuverpflichtung Daniel Parden der mit seinen zwei Fallrückzieher Toren für die Highlights des Turniers sorgte.
Das Siegerteam
AirTime Missne belegt den 3.Platz beim hochbesetzten BW-Beachopenturnier in Altenheim
(Bericht folgt)
Turnier in Steinen
Das war der zweite Streich...
Turnier in Langensteinbach
AirTime Missne überrascht in Langensteinbach...
Airtime holt zum ersten Mal den Cup in Langensteinbach, und sichert sich die Favoriten-Rolle für ausstehende Turniere.
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnte das Team um Coach N.Baumann überzeugen.
Nach lockerem Auftakt gegen den TV Ebern und einer mehr oder weniger mäßigen Partie gegen das HJO-Beach-Team, zeigt der weitere Turnierverlauf, dass die
Mannschaft auch in schwierigen Situationen die Nerven behält. Die Abwehr um Mittelblocker Czio sowie Aussenverteidiger Daniel stand von Spiel zu Spiel besser und im Tor zeigt einmal mehr
Timo eine klasse Leistung.
In einem überragenden Halbfinale gegen die Wadahadnschuhs aus Bartenbach die man mit 2:0 abfertigte- sowie im Finale gegen die Aldner die man ebenfalls mit 2:0 schlug, ging der Pot zum ersten Mal in die Beach Hochburg Missne.
Die Ergebnisse:
Gruppe A:
TV Ebern - HJO Beach-Team 0:2
AirTime Missne - TV Ebern 2:0
HJO Beach-Team - AirTime Missne 0:2
Gruppe B:
Badkappen Pforzheim - Aldner 1:2
Aldner - Wadahadschuhs 2:0
Wadahadnschuhs - Badkappen Pforzheim 2:1
Halbfinale:
Wadahadnschuhs - AirTime Missne 0:2
Aldner - HJO Beach-Team 2:1
Finale:
AirTime Missne - Aldner 2:0
AirTime mit dem Pott...
Termine der BW-Beachopenserie 2010
Langensteinbach 22.05.
Maulburg/Steinen 29./30.05.
Altenheim 05./06.06
Bayern: Großlangheim 12/13.06.
Österreich: Tulln 26.06.
Bartenbach 26./27.06.
Geislingen 03./04.07.
Zuffenhausen 10./11.07. Turnier abgesagt!
Bayern: Ismaning 17./18.07.
Neuigkeiten 2010:
Die beiden besten Teams der Frauen und Männer der BW Open (Platz 1 & 2 der Rangliste nach dem letzten BW Turnier) bekommen einen Startplatz bei den Deutschen Meisterschaften in Cuxhaven (30.7. - 1.8.) Genaue Infos und Regularien werden in den kommenden Wochen hier online gestellt.
Ab 1.3.2010 treten die geänderten Beachhandball Regeln der IHF in Kraft, die auch bei den BW Open ihre Anwendung finden. Auch dazu wird es rechtzeitig entsprechendes Lehrmaterial geben.
Wir wünschen euch allen eine gute Beachplanung, herzlich begrüßen möchten wir die beiden neuen Turniere - einmal in Österreich/Tulln und das alt bekannte Event aus Großlangheim/Bayern. Schön das ihr dabei seid!
Impressionen 2009
